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Teilzeit in der Pflege – Vorteile und Nachteile im Überblick

In kaum einer anderen Branche gibt es so viele Teilzeitkräfte wie in der Pflege. Die Gründe sind vielfältig. Neben den Vorteilen, wie einer geringeren Arbeitsbelastung, birgt Teilzeit in der Pflege aber auch eine Reihe von Herausforderungen.

 

Welche das sind und wie neue, individuelle Arbeitsmodelle dir einen flexiblen Teilzeitjob in der Pflege ermöglichen können, verraten wir in diesem Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

    Definition: Was bedeutet Teilzeit in der Pflege?

    Teilzeit in der Pflege umfasst jede Anstellung, die weniger Stunden pro Woche als eine Vollzeitstelle beinhaltet. Dies können 8, 15, 25  oder noch mehr Wochenstunden sein – ganz egal.

    Beträgt Vollzeit in deiner Einrichtung 40 Stunden in der Woche, arbeitest du mit 39 Stunden theoretisch bereits Teilzeit. Dies wird häufig auch als vollzeitnahe Teilzeit bezeichnet.

    Was die Aufteilung der Arbeitszeit gibt, sind verschiedene Modelle denkbar. Hierzu später mehr.

    Solange es sich bei deiner Teilzeitstelle in der Pflege nicht um einen Minijob handelt, bist du ganz normal über deinen Arbeitgeber sozialversichert (Minijob in der Pflege).

     

    Beispiel: Wie viel Stunden sind eine 75 % Stelle in der Pflege?

    Bei einer Teilzeitstelle erhältst du in der Regel 75 % einer vergleichbaren Vollzeitstelle. Umfasst eine Vollzeitstelle 40 Stunden, würdest du bei einer 75 % Stelle 30 Stunden arbeiten. Beträgt Vollzeit stattdessen 38,5 Stunden, würdest du bei einer 75 % Stelle in der Pflege 28,9 Stunden pro Woche arbeiten.

     

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    Teilzeitarbeit in der Pflege in Zahlen

    Im Jahr 2021 arbeiteten 65 Prozent der Beschäftigten in der Pflegebranche in Teilzeit (destatis). Dieser Anteil ist deutlich höher als in anderen Branchen. Zum Vergleich: In der Gesamtwirtschaft liegt die Teilzeitquote lediglich bei 30 Prozent. 

    Einer der Gründe ist der hohe Frauenanteil im Beruf. Allerdings erklärt dies die hohe Teilzeitquote nicht vollständig. Denn auch der Anteil an Männern, die Teilzeit in der Pflege arbeiten, ist mit 44 % überdurchschnittlich hoch.

    Wie sieht der Urlaubsanspruch bei Teilzeit aus?

    Für deinen Urlaubsanspruch ist unerheblich, wie viele Stunden du pro Tag arbeitest.  Die Urlaubstage basieren immer auf der Anzahl der Arbeitstage, nicht auf der Arbeitszeit pro Tag.

    Beispiel: Du arbeitest an fünf Tagen in der Woche jeweils zwei Stunden. Deine Kollegin arbeitet ebenfalls an fünf Tagen pro Woche, jedoch jeweils acht Stunden. Obwohl du mit zehn Stunden pro Woche deutlich weniger arbeitest, habt ihr beide den gleichen Urlaubsanspruch.

    Im Falle von Teilzeit mit unregelmäßigen Arbeitszeiten gilt die Formel: 

    Urlaubsanspruch bei Vollzeit ÷ Jahresarbeitstage einer Vollzeitkraft × tatsächliche Arbeitstage pro Jahr = Urlaubsanspruch bei Teilzeit

    Vorteile von Teilzeitarbeit für Pflegekräfte

    Verringerte physische und psychische Belastung

    Teilzeitarbeit in der Pflege kann die physische und psychische Belastung signifikant verringern. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe aus dem Jahr 2019. Nur jede achte Teilzeitkraft kann sich vorstellen, ihre Arbeitszeit aufzustocken. Die meisten Befragten begründen ihre Teilzeittätigkeit damit, dass ihnen die Belastung bei Vollzeit zu hoch wäre

    Außerdem wurde das Argument genannt, dass man aufgrund der vielen Überstunden und des häufigen Einspringens ohnehin länger arbeiten muss. Diese sei nur mit einer Teilzeitstelle erträglich. Nicht wenige mussten aus gesundheitlichen Gründen ihre Arbeitsstunden reduzieren.

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    Familiäre Verpflichtungen nachkommen

    Frauen tragen oft die Hauptlast der Care-Arbeit, und weibliche Pflegekräfte bilden hier keine Ausnahme. So ist der Anteil männlicher Pflegekräfte, die in Teilzeit arbeiten, deutlich geringer (68 % bei Frauen, 44 % bei Männern).

    Mit einem Pflegejob ist es häufig so, dass Arbeitszeiten mit den Betreuungszeiten von Kita oder Schule kollidieren. Für viele Eltern ist es daher nicht realisierbar, Vollzeit zu arbeiten, insbesondere wenn neben Kindern noch die Pflege von Eltern oder Schwiegereltern hinzukommt. 

    Möglichkeit zur Weiterbildung oder Verfolgung anderer beruflicher Ziele

    Viele Pflegekräfte mit Teilzeitjob nutzen die freie Zeit zur Fortbildung. Sie absolvieren neben der Arbeit ein Studium oder qualifizieren sich mit Weiterbildungen fort. 

    Zudem stellt ein Nebenjob in der Pflege eine ideale Option für Studierende dar. Sie können sich so neben dem Studium in den Bereichen Medizin oder Pflege weiterbilden. So können sie nicht nur ihr theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen, sondern auch wertvolle Berufserfahrung sammeln.

    Herausforderungen bei Teilzeitarbeit in der Pflege

    Finanzielle Einbußen

    Die Entscheidung für eine Teilzeitstelle in der Pflege bringt finanzielle Einbußen mit sich. Bei einem niedrigeren Bruttolohn fallen zwar auch die steuerlichen Abzüge im Verhältnis geringer aus, doch das geringere Gehalt bringt gleich mehrere Nachteile mit sich.

    Du musst nicht nur aktuell mit weniger Geld auskommen, sondern sammelst auch weniger Rentenansprüche. Mit dem Teilzeitrechner des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales kannst du dir die finanziellen Auswirkungen von Teilzeit ausrechnen.

    Weitere Rechnungen speziell zu Tarifen in der Pflege findest du hier:

    Konflikte im Team

    Teilzeitarbeit kann zu Konflikten im Team führen. Bei den Pflegekräften in Vollzeit könnte der Eindruck entstehen, dass sich die Teilzeitkräfte die „besten“ Schichten aussuchen oder zu viele Ansprüche hätten. Viele Teilzeitkräfte haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie Überstunden vermeiden und gehen, wenn man eigentlich nicht gehen kann. 

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    Erschwerte Karriereentwicklung

    Positionen wie die Pflegedienstleitung (PDL), Stationsleitung oder andere Leitungsrollen sind in Teilzeit schwer zu realisieren. In einigen Fällen mag eine Beschäftigung als stellvertretende Leitung möglich sein. Doch die Übernahme voller Verantwortung in einer Führungsposition erfordert in der Regel eine Vollzeitanstellung.

    Diese Einschränkung kann den beruflichen Aufstieg von Teilzeitkräften begrenzen und kann somit einen erheblichen Nachteil darstellen.

    Modelle der Teilzeitarbeit in der Pflege

    Lange galt in der Pflege das klassische Dreischichtsystem. Mittlerweile gibt es weitere, individuellere Arbeitszeitmodelle, die flexibles Arbeiten in Teilzeit ermöglichen.

    7/7 Modell

    Dieses Modell sieht (in Vollzeit) vor, dass Mitarbeitende 7 aufeinanderfolgende Tage für jeweils 10 Stunden arbeiten. Anschließend haben sie 7 Tage frei.

    Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden würdest du nach diesem nur zwei Tage oder Nächte arbeiten. Den Rest der Woche hättest du frei. Das 7/7 Modell ist aber auch sehr individuell planbar. Es wäre theoretisch möglich, als Teilzeitkraft mit einer 20-Stunden-Woche für 7 aufeinander folgende Tage zu arbeiten und dann drei Wochen am Stück freizuhaben.

    Fünf-Tage-Variante (weniger Stunden)

    Bei dieser Varianten verringert du nicht deine Tage, sondern die Arbeitsstunden pro Tag. In vielen stationären Einrichtungen sind kürzere Dienste zu Stoßzeiten bereits üblich. In Zeiten mit höheren Arbeitsaufkommen arbeiten dann mehr Pflegekräfte.

    Beliebt sind auch die sogenannten „Muttidienste“ oder „Mama-Papa-Dienste“. Die kürzeren Schichten sind an die Betreuungszeiten in Kita und Schule angepasst.

    Weniger Tage arbeiten

    Bei diesem Modell arbeitest du genauso lange wie deine Vollzeit-Kolleg:innen. Allerdings arbeitest du an weniger Tagen, ähnlich wie bei 7/7 Modell.

    Jobsharing

    Jobsharing ist eine weitere Möglichkeit, Teilzeit in der Pflege zu arbeiten. Zwei Angestellte teilen sich im Team eine Vollzeitstelle. Das Modell ist insbesondere bei Leitungspositionen von Interesse. Persönliche Absprachen der Arbeitszeiten ermöglichen eine flexiblere Zeiteinteilung.

    Minijob

    Bei einem Minijob darfst du maximal 538 € verdienen. Diese Höhe orientiert sich an dem derzeit gültigen gesetzlichen Mindestlohn von 12,41 € (Stand: 2024). Aufgrund der Kopplung ändert sich die Grenze im Januar 2025 auf 556 €.

    Als Minijobber:in musst du nicht in die Kranken-, Arbeitslosen- oder Pfle­ge­ver­si­che­rung einzahlen. Von der Rentenversicherungspflicht kannst du dich ebenfalls befreien lassen.

    Wichtig zu wissen: Minijobber, die an Sonn- und Feiertagen oder nachts arbeiten, erhalten ebenfalls Zuschläge. Auch wenn die Zahlung dieser steuerpflichtigen Zuschläge dazu führt, dass du die 538-Euro-Grenze überschreitest, bleibt dein Status als Minijobber:in erhalten.

    Springerpool-Modell

    Ein Springerpool beschreibt ein flexibles Arbeitsmodell, das sowohl in großen Einrichtungen wie Krankenhäusern als auch netzwerkübergreifend eingesetzt wird. In diesem Modell sind Pflegekräfte nicht an eine spezifische Station oder Abteilung gebunden. Stattdessen springen sie dort ein, wo gerade Not am Mann ist – sei es wegen Krankheit oder Kündigungen.

    Der Vorteil für dich als Teilzeitkraft: Du kannst deine Schichten in der Regel großzügig mitbestimmen und so an dein Privatleben anpassen. Bei den meisten Arbeitgebern erhältst du zudem eine Zulage für deine Arbeit im Springerpool.

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    Teilzeit in der Pflegeausbildung

    Die Nachfrage nach qualifizierten Pflegefachkräften steigt stetig, während gleichzeitig der Bedarf an Nachwuchskräften in der Pflegebranche hoch ist. Eine innovative Lösung, mehr Menschen eine Ausbildung in der Pflege zu ermöglichen, sind Ausbildungen in Teilzeit.

    Die Ausbildungen in Teilzeit zur Pflegefachkraft erstreckt sich über insgesamt vier Jahre, im Gegensatz zur regulären dreijährigen Vollzeitausbildung. Während der vierjährigen Ausbildung verpflichten sich die Auszubildenden zu einer Teilzeitarbeit von 75 %. Der Unterricht findet in der Regel werktags zwischen 8:00 und 13:00 Uhr statt.

    Der Praxiseinsatz ist, sowohl werktags als auch jedes zweite Wochenende am Vormittag geplant ist. Ein besonderer Vorteil für Eltern: Der Urlaub kann meist flexibel während der Kita- oder Schulferien geplant werden.

    In Bezug auf die Zugangsvoraussetzungen und die inhaltliche Ausgestaltung unterscheidet sich die Teilzeitausbildung nicht von der regulären Ausbildung. Sie bietet somit dieselbe qualitativ hochwertige Ausbildung an. Die Ausbildungen in Teilzeit sind lediglich auf einen längeren Zeitraum verteilt und angepasst an die Bedürfnisse der Auszubildenden.

    Teilzeit aus Sicht der Arbeitgeber

    Auch aufseiten von Pflege-Arbeitgeber haben Teilzeitstellen Vorteile. Krankheitsfälle von Teilzeitkräften können viel leichter kompensiert werden. Außerdem ist findet sich bei mehreren Teilzeitkräften vermutlich eher jemand, der im Krankheitsfall einspringen. Folglich besetzen Einrichtungen oft lieber mehrere Teilzeitstellen.

    Manche Arbeitgeber nutzen es aber auch aus, dass Teilzeitkräfte tendenziell eher bereit sind einzuspringen oder etwas länger zu bleiben.

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    Rechtliche Grundlagen

    Du überlegst in Teilzeit in der Pflege zu arbeiten oder möchtest deine Stunden reduzieren? Dann ist es wichtig, Grundlagen hierfür zu kennen.

    Überstunden bei Teilzeit in der Pflege – Das ist erlaubt

    Wer Teilzeit arbeitet, entscheidet sich in der Regel bewusst hierfür und nimmt dementsprechend ein geringeres Gehalt in Kauf. Als Teilzeitkraft musst du normalerweise keine Überstunden machen, da das nicht zum Konzept der reduzierten Arbeitszeit passt. Ausnahmen gelten nur im Notfall oder wenn dies im Arbeits- oder Tarifvertrag explizit geregelt ist.

    Bei Teilzeitjobs müssen Überstunden genauso wie bei Vollzeitjobs ausgeglichen werden. Der Arbeitgeber muss entweder Freizeit gewähren oder zusätzlich geleistete Arbeitszeit zum regulären Stundenlohn auszahlen.

    Wenn du dennoch regelmäßig Überstunden machst, kann es sein, dass du fast wie in Vollzeit arbeitest. Der Haken dabei: Du profitierst nicht von den Vorteilen eines Vollzeitjobs. Oftmals ist es nämlich so, dass Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder eine betriebliche Altersvorsorge am Basisgehalt orientiert sind.

    Wichtig: Leistest du über einen längeren Zeitraum Überstunden, kannst du unter Umständen automatisch zur Vollzeitkraft werden. Hierfür ist kein schriftlicher oder mündlicher Vertrag erforderlich, da es sich um eine sogenannte stillschweigende Übereinkunft handelt. Setzt der Arbeitgeber die Arbeitszeit nach einem derart langen Zeitraum wieder herab, geht dies nur mit deiner Zustimmung.

    Anspruch auf Teilzeit

    Nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (§ 8 TzBfG) hast du einen Anspruch auf Teilzeit. Hierfür müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

    • du bist länger als sechs Monate in einem Unternehmen tätig
    • das Unternehmen verfügt über 15 Mitarbeitende

    Dieser Anspruch unterliegt jedoch gewissen Einschränkungen; so kannst du nicht beliebig oft eine Reduktion der Arbeitsstunden beantragen. Wenn der Arbeitgeber zustimmt, musst du zwei Jahre warten, bevor du die Arbeitszeit erneut reduzieren kannst. Zudem musst du den Antrag mindestens drei Monaten vor dem gewünschten Beginn einreichen. 

    Nach der Elternzeit hast du keinen besonderen Anspruch auf Teilzeit. Anders sieht es in der Elternzeit aus: Vor dem 3. Geburtstag deines Kindes kannst du mind. 7 Wochen vor Beginn einen Antrag auf Teilzeit stellen.

    Diesen kann dein Arbeitgeber nur aus dringenden betrieblichen Gründen ablehnen. Während der Elternzeit hast du zweimal Anspruch auf eine Anpassung der Arbeitszeit.

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    Zukunftsaussichten der Teilzeitarbeit in der Pflege

    Etwa 65 % der Pflege- und Betreuungskräfte in ambulanten Diensten und Einrichtungen der stationären Langzeitpflege arbeiten in Teilzeit. Im Pflegedienst der Krankenhäuser sind es rund 48,7 % der Pflegekräfte, die in Teilzeit tätig sind (Studie „Ich pflege wieder, wenn …“). 

    Als einer der wichtigsten Gründe hierfür werden gesundheitliche Probleme, die Arbeitsbelastung und die schlechte Vereinbarkeit mit dem Familienleben genannt.

    Es zeigt sich aber auch, dass die in der Studie befragten Teilzeitkräfte bereit wären, ihre Arbeitszeit um durchschnittlich 8,6 Stunden zu erhöhen – ein erhebliches Potenzial. Basierend auf der Bereitschaft zur Stundenerhöhung von Teilzeitkräften errechnet die Studie ein deutschlandweites Potenzial von 92.000 bis zu 170.000 Vollzeitäquivalenten, das durch die Stundenaufstockung von Teilzeitkräften erschlossen werden könnte.

    Zu den wichtigsten Bedingungen, die die Bereitschaft zur Stundenaufstockung beeinflussen, gehören eine bessere Bezahlung, verbesserte Arbeitsbedingungen, eine wertschätzende Führungskultur, eine nach dem tatsächlichen Bedarf ausgerichtete Personalbemessung sowie das Vorhandensein einer betrieblichen Interessenvertretung.

    Unter den aktuellen Bedingungen ist damit zu rechnen, dass Teilzeit immer mehr eine Option wird, um den schlechten Arbeitsbedingungen auszuweichen, aber dem Pflegeberuf nicht vollends den Rücken zu kehren.

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    Abschließend lässt sich sagen, dass die Entscheidung für einen Teilzeitjob in der Pflege eine Möglichkeit bietet, Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen. Egal, ob du familiäre Verpflichtungen hast, dich weiterbilden möchtest oder einfach nur eine ausgewogenere Work-Life-Balance anstrebst – ein Teilzeitmodell kann die Antwort sein. 

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